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KBE - Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung
KBE Newsletter 10/2011

Mit Jesus Christus bekommen wir
nicht das, was wir wollen,
sondern den, den wir brauchen.

                                                Johannes Kuhn

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern eine gesegnete Weihnachtszeit und ein glückliches Neues Jahr und danken für die Zusammenarbeit in diesem Jahr.

Unsere Geschäftsstelle ist vom 26. Dez. 2011 geschlossen. Ab dem 2. Januar 2012 sind wir wieder erreichbar.

 

 
Unsere Kontaktdaten:

Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung
Joachimstraße 1
53113 Bonn

Tel.: 0228/902470
Fax: 0228/9024729

kbe@kbe-bonn.de
www.kbe-bonn.de

Die Themen dieses Newsletters

  1. Online-Fall-Laboratorium wird der Öffentlichkeit präsentiert – Einladung zur Fachtagung am 7.2.2012
  2. Der neue Mediendienst für Erwachsenenbildung ist erschienen
  3. Das IGELE geht an den Start
  4. Ausbildung von ElternbegleiterInnen
  5. Weiterbildung Interkulturelle Mediation startet im Februar 2012
  6. „VielfALT Alter“ – 32 vielseitig einsetzbare Spruchkarten
  7. Inspirationen - Erwachsenenbildung in der pastoralen Arbeit
  8. Kolpingwerk Deutschland beschließt Grundlagenpapier Bildung
  9. Fortführung des Programms „Bildungsprämie“ mit geänderten Förderbedingungen
  10. Deutscher Evangelischer Kirchentag und Zentralkomitee der deutschen Katholiken planen weitere ökumenische Projekte
  11. LEARNTEC 2012, vom 31. Januar bis 2. Februar 2012 in der Messe Karlsruhe
  12. Fachtagung "Inszenierung von Lernen - Architektur und Bildung"
  13. Europäische Kommission: Neues Programm „Erasmus for all“
  14. THE EAEA AWARD FOR ADULT LEARNING (Grundtvig Award) 2012 -

 


1. Online-Fall-Laboratorium wird der Öffentlichkeit präsentiert – Einladung zur Fachtagung am 7.2.2012

Die Qualifizierung von Lehrkräften in der Erwachsenen/Weiterbildung ist eine dringliche Aufgabe, denn die Anforderungen an die Seminar- und Kursqualität steigen stetig. Viele „klassische“ Fortbildungsformate haben sich erschöpft oder kollidieren mit dem geringen Zeitbudget der pädagogisch Tätigen.

 

In dieser Situation bietet das Online-Fall-Laboratorium einen interessanten Impuls sowohl für

Fortbildungsanbieter wie für die betroffenen Lehrkräfte selbst. Es basiert auf Videos aus der Bildungspraxis – authentischen Fällen -, die in eine internet-gestützte Lernumgebung eingebunden sind. Sie öffnet den Blick des Betrachters auf den Fall, stellt dazu Kommentare der am Video beteiligten Akteuren  sowie Bausteine aus der pädagogischen Theorie zur Verfügung und fördert so das Verständnis von Lehrenden für die Tiefenstrukturen von Unterricht. Das Falllaboratorium erlaubt vielfältige Nutzungen vom selbstgesteuerten Lernen am heimischen Computer über die kollegiale Beratung und die Mitarbeiterschulung bis hin zu Blended-Learning-Arrangements und zum Universitätsseminar.

 

Mit dieser Tagung möchten die KBE KBE gemeinsam mit dem Lehrstuhl Erwachsenenbildung / Weiterbildung am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen das Falllaboratorium der Fachöffentlichkeit präsentieren und zugleich seine Nutzung in Aus- und Fortbildung auf den Weg bringen.

 

Veranstaltungsort: Katholisch-Soziales Institut in Bad Honnef

 

Anmeldungen: Interner Linkkbe@kbe-bonn.de


2. Der neue Mediendienst für Erwachsenenbildung ist erschienen

In Heft 4/2011 schreibt der KBE-Vorsitzende Dr. Bertram Blum zum Profil und zur Zukunft der kirchlichen Büchereiarbeit „Mehr–Wert fürs Leben“, die Reihe „Medienpädagogische Tipps für Eltern“ wird fortgeführt und vor dem Hintergrund der Veröffentlichung des medienethischen Impulspapieres der Publizistischen Kommission der DBK „Virtualität und Inszenierung. Unterwegs in der digitalen Mediengesellschaft“ hat aksb-inform ein Interview mit Bischof Dr. Gebhard Fürst, dem Kommissionsvorsitzenden, geführt.

Zu bestellen unter: Interner Linkhttp://www.kbe-bonn.de/medien-diensterwach.html


3. Das IGELE geht an den Start

Der demographische Wandel als Chance! Das Modellprojekt IGELE fördert intergenerationelles Lernen und setzt auf den Dialog der Generationen. Das Modellprojekt IGELE („InterGEnerationelles LErnen“) fördert innovative Bildungsformate, die den Dialog zwischen Jung und Alt auch in Zukunft gelingen lassen. An vier regionalen Standorten in Rheinland-Pfalz sollen Modelle zur intergenerationellen Arbeit in der konfessionellen Erwachsenenbildung erprobt und (weiter-)entwickelt werden. Mit Abschluss des Modellprojekts wird das „BestPractice IGELE“ ermittelt und prämiert. Mit der Zertifizierung verbunden ist die Anerkennung als Modellstandort für herausragende Projekte intergenerationellen Lernens.

Das Modellprojekt IGELE ist ein Kooperationsprojekt der beiden Landesorganisationen Kath. Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz und Evang. Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Rheinland-Pfalz e.V, gefördert wird das Projekt duch das Weiterbildungs- und das Sozialminsterium des Landes Rheinland-Pfalz. 

Weitere Informationen: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.igele.info.


4. Ausbildung von ElternbegleiterInnen

Im Rahmen eines Trägerkonsortiums beteiligt sich die AKF an der Ausbildung von ElternbegleiterInnen. Termine von geplanten Ausbildungskursen finden Sie unter:

www.akf-bonn.de/veranstaltungen/termine/termine-qualifizierung-elternbegleitung.html

Informationen zur Ausbildung zum/zur Elternbegleiter/in unter:

Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.akf-bonn.de/veranstaltungen/tagungen-ausbildungen-weiterbildungen/elternbegleiter.html


5. Weiterbildung Interkulturelle Mediation startet im Februar 2012

Die Katholische Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz, die Arbeitsgemeinschaft der Caritas-Verbände in Rheinland-Pfalz und das Sozialpädagogische Fortbildungszentrum des Landes Rheinland-Pfalz starten einen neuen Ausbildungsgang zum/zur interkulturellen Mediator/in.

Mediation ist ein Verfahren zur Lösung von Konflikten durch „allparteiliche Dritte“, das eine lange Tradition hat, aber zunehmend als standardisiertes Verfahren in Deutschland an Bedeutung gewinnt. Mediation ist vielfach einsetzbar, durchdringt immer mehr gesellschaftliche Bereiche und verbindet Menschen aus verschiedenen Kulturen. Mediationskompetenzen sind zu bereichsübergreifenden Schlüsselkompetenzen für Fach- und Führungskräfte, aber auch für Trainer und Berater geworden.

Theorie, Praxis und Methoden der Mediation, der Kommunikation und der interkulturellen Konfliktbearbeitung stehen im Mittelpunkt dieser Weiterbildung: Die Weiterbildung vermittelt theoretische Grundlagen und Fähigkeiten der Konfliktdiagnose sowie das Einüben und Beherrschen unterschiedlicher Gesprächstechniken in der Konfliktvermittlung. Im Zentrum steht die interkulturelle Perspektive, die Reflexion eigener kultureller Muster und die Überwindung kultureller Grenzlinien auf verbaler und non-verbaler Ebene. Die Weiterbildung bietet nicht nur professionelle, sondern auch persönliche Entwicklung und weckt das Veränderungspotential in den Teilnehmer/-innen, welches zu einem mediativen und friedvollen, kulturübergreifenden Zusammenleben beitragen kann. Die Weiterbildung soll Personen aus unterschiedlichen Kulturen zur Teilnahme anregen, damit gemeinsam in einer multikulturellen Gruppe Mediation erfahren und gelebt werden kann.

Die Weiterbildung besteht aus theoretischen und praktischen Inhalten, die methodisch über Kurzvorträge, Diskussionen, Übungen, Rollenspiele, Selbstreflexionen und Arbeit mit Fällen umgesetzt werden. Sie kostet inklusive Verpflegung 1.500 €.

Weitere Informationen sind erhältlich unter: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.keb-rheinland-pfalz.de

Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.mediatio.net/de/ausbildung.htm


6. „VielfALT Alter“ – 32 vielseitig einsetzbare Spruchkarten

Ein Päckchen mit 32 farbigen und ansprechend gestalteten Spruchkarten in Postkartengröße beinhaltet ein großes Spektrum von Einsichten zum Thema Alter. Da gibt es altersübergreifende Denkanstöße wie „Die Jüngeren sind zwar schneller, aber die Älteren

kennen die Abkürzung“ (Ursula von der Leyen), da gibt es Tiefsinniges von Künstlern, Literaten oder aus der Bibel oder Lebensweisheiten aus anderen Kulturen und Zeiten. Die Spruchkarten sind nicht nur zum persönlichen Gebrauch gedacht, etwa zum Versenden als Postkarte. In einem Begleitheft werden auch 32 Einsatzmöglichkeiten in der Bildungs- und Altenarbeit beschrieben, zum gegenseitigen Kennenlernen, zum Einstieg ins Gespräch über Altersthemen oder in generationsübergreifende Gespräche. Mit Hilfe der Kartensets können kleinere Gesprächsgruppen recht selbständig miteinander ins Gespräch kommen.

Das Set mit 32 Karten kann für 4,00 EUR, das 20seitige Begleitheft für 1,00 EUR beim Erzbischöfliches Seelsorgeamt Seniorenreferat / Altenwerk der Erzdiözese Freiburg bestellt werden.


7. Inspirationen - Erwachsenenbildung in der pastoralen Arbeit

Sie gestalten Bibelabende in Ihrer Pfarrei oder planen und leiten Wochenenden zu Glaubensfragen für Eltern. Sie sind in der Fortbildung von pastoralen Mitarbeiter/innen tätig, haben einen Auftrag für theologische Erwachsenenbildung im Landkreis oder in der Region oder bereiten sich auf eine solche Aufgabe vor. In dieser Fortbildung mit Wahl-Modulen vertiefen Sie die Grundlagen katholischer Erwachsenenbildung in Theorie und Praxis. Sie reflektieren und erweitern Ihr bisheriges didaktisches und methodisches Repertoire – auch durch ein begleitetes Praxisprojekt, das Sie in Eigenregie durchführen. Und Sie setzen sich mit den Rahmenbedingungen katholischer Erwachsenenbildung auseinander.

Termine: Modul 1  23.1.,14.00 Uhr- 26.1.2012, 13.00 Uhr, Modul 2  7.5., 14.00 Uhr -

10.5.2012, 13.00 Uhr, Modul 3  21.1., 14.00 Uhr - 24.1.2013, 13.00 Uhr

Unterbringung Kardinal-Döpfner-Haus

Die Teilnahme an Einzelmodulen ist möglich. Kosten und weitere Infos unter:

Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.theologischefortbildung.de/index.php?inc=11&navi=1


8. Kolpingwerk Deutschland beschließt Grundlagenpapier Bildung

(BAG KJS Newsletter) In einem Grundlagenpapier zum Thema Bildung hat der Bundeshauptausschuss des Kolpingwerkes Deutschland die Aussagen des Leitbildes des Katholischen Sozialverbandes in diesem Bereich konkretisiert. Dazu benannten 160 Delegierte aus der gesamten Bundesrepublik zentrale Herausforderungen in der Bildungsfrage. Das Papier beschreibt in sechs Punkten den Kern des Verständnisses des Kolpingwerkes Deutschland von Bildung. Vor allem geht es darum, Menschen zu motivieren und ihnen zu helfen,  sich ihren Begabungen entsprechend zu entwickeln. Sie sollen in Bildungsfragen unterstützt und beraten werden. Ein besonderes Augenmerk legt Kolping darauf, Menschen in Umbruchsituationen zu stärken sowie benachteiligte und behinderte Menschen durch Vermittlung von Bildung zu unterstützen und zu befähigen. Auf Basis dieses Grundlagenpapiers sollen zukünftig bildungspolitische Forderungen erarbeitet und Stellungnahmen zu bildungspolitischen Fragestellungen abgegeben werden.

Dokumente: 67_Grundlagenpapier_Bildung___05_11_2011.pdf  (153 kB)


9. Fortführung des Programms „Bildungsprämie“ mit geänderten Förderbedingungen

Das Programm „Bildungsprämie“ wird bis zum 30.11.2013 fortgesetzt werden. Allerdings stehen nur noch 35 Mio. Euro (vormals 45 Mio.) zur Verfügung. Der reduzierte Etat führt zu geänderten Förderbedingungen, u.a. werden die Einkommensgrenzen auf 20.000 bzw. 40.000 Euro abgesenkt und ein Bildungsgutschein kann nur noch alle zwei Jahre beantragt werden.

Das Programm einschl. der geänderten Förderbedingungen finden Sie unter

www.bildungspraemie.info/_media/RL_Bildungspraemie_2011_12_01_Final.pdf


10. Deutscher Evangelischer Kirchentag und Zentralkomitee der deutschen Katholiken planen weitere ökumenische Projekte

(PM ZdK) Bei einer Zusammenkunft am Montag, dem 5. Dezember 2011, in Fulda haben die Präsidiumsdelegationen des Deutschen Evangelischen Kirchentages (DEKT) und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) sich darauf verständigt, ihren jeweiligen Gremien vorzuschlagen, für das Jahr 2017 aus Anlass des Reformationsjubiläums gemeinsam eine große ökumenische Veranstaltung zu planen und für das Jahr 2019 einen 3. Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) anzustreben.

Orte und genaue Termine beider Projekte werden noch Gegenstand weiterer Beratungen sein. Die Kirchen- und Katholikentage bis zum 3. ÖKT werden jeweils eine starke ökumenische Prägung erhalten, um ihren Charakter als Schritte auf dem gemeinsamen Weg zu unterstreichen.


11. LEARNTEC 2012, vom 31. Januar bis 2. Februar 2012 in der Messe Karlsruhe

Das 20. Jubiläum der LEARNTEC zeigt deutlich, dass die Verknüpfung von Bildung, Lernen und IT in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ein wichtiges Thema ist und bleibt. Die Globalisierung der Märkte wird die Entwicklung im Bereich der professionellen Bildung und IT zusätzlich forcieren.

Informieren Sie sich über die aktuellsten Angebote und Trends für E-Learning und professionelle Weiterbildung. Erfahren Sie mehr über Themen wie Mobile Learning, Blended Learning, Serious Games, Social Media und viele mehr.

Infos unter: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.learntec.de


12. Fachtagung "Inszenierung von Lernen - Architektur und Bildung"

Die Frage, wie Lernräume und Lernarrangements gestaltet werden können, erhält in Anbetracht verschiedener Lernzugänge und Lernmethoden eine immer größere Relevanz bei der Raumgestaltung in Weiterbildungseinrichtungen, Hochschulen und Bibliotheken. Sowohl beim Neubau als auch beim Umbau stellen sich hier besondere Herausforderungen, die die Zusammenarbeit von Bildungsexperten und Architekten erfordern. Die Fachtagung setzt sich mit diesem wichtiger werdenden Aktionsfeld auseinander. Anhand vorhandener Konzepte und von Zukunftsstudien sollen Perspektiven für mögliche Strategien zur räumlichen Inszenierung von Lernen entwickelt werden. Die Veranstaltung wird in Kooperation vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) und der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) durchgeführt.

Anmeldung: bis 10 Januar 2012, Kosten 120,-€

Infos unter: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.die-bonn.de


13. Europäische Kommission: Neues Programm „Erasmus for all“

Die Europäische Kommission hat in der vergangenen Woche ihren Vorschlag für das neue Programm „Erasmus for all“ im Bereich Bildung, Kultur, Jugend und Sport vorgelegt. Danach sollen ab 2014 die Programme für lebenslanges Lernen und Jugend in Aktion in einem einzigen Programm zusammengefasst und zukünftig von einer Agentur pro Mitgliedsstaat verwaltet werden. Die Erwachsenenbildung wird demnach zukünftig nicht mehr mit einem eigenständigen Programm vertreten sein.

Geht es nach den Plänen der Kommission, wird ab 2014 ein einziges Programm alle vier Bereiche unter drei große Aktionslinien fassen: Lernmobilität (66% des geplanten Budgets), Kooperation (26%) und Politische Reformen (5%). Den neuen Programmnamen „Erasmus for All“ begründet die Kommission damit, dass „Erasmus“ im Moment das bekannteste Programm sei – eine eingeführte Marke also. „Higher Education“ ist in der Tat der favorisierte Schauplatz des Programms, dessen Budget zu 25% der Hochschulbildung zugeteilt werden soll, zu 17% der Beruflichen Bildung (davon 2% der Erwachsenenbildung), zu 7% der Schulbildung und zu 7% den Jugendaktivitäten.

Die KBE fordert eine eigenständige Programm-/Budgetlinie für die Erwachsenenbildung, die im Verhältnis zu den anderen Bereichen angemessen ausgestattet ist.

Eine Erläuterung des Europabüros zu den Vorschlägen der Europäischen Kommission zum zukünftigen Europäischen Sozialfonds und zum neuen Programm „Erasmus for all“ finden Sie unter Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.cathyouthadult.org . Die Dokumente der Europäischen Kommission finden Sie unter: Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.ec.europa.eu.


14. THE EAEA AWARD FOR ADULT LEARNING (Grundtvig Award) 2012 -

Each year, the European Association for the Education of Adults celebrates innovation and excellence in adult education. The Grundtvig Award highlights project results that produce new ideas, new partnerships, new methodologies and a new understanding how we can work in adult learning. In 2012, EAEA is looking for projects that tackle Activating Older Learners.

2012 is the European Year of Active Ageing and Solidarity between Generations. A chance for all of us to reflect on how Europeans are living longer and staying healthier than ever before — and to realise the opportunities that represents.

The challenge for politicians and stakeholders will be to improve opportunities for active ageing in general and for living independently, acting in areas as diverse as employment, health care, social services, adult learning, volunteering, housing, IT services or transport. (see Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://ec.europa.eu/social/ey2012main.jsp?catId=971&langId=en)  

We are especially looking for projects that promote the active participation of older learners in society. Topics can include aspects of intergenerational learning, innovative partnerships as well as projects that promote policy changes that recognize the importance of learning for older people.

Criteria:

  • The project must clearly demonstrate the promotion of the learning and/or the teaching of older people and/or learning and/or material and/or the promotion of the participation of older learners.
  • It must have evidence of outcomes, such as a report, DVD, or any form of verification
  • It is desirable that the project is transferable and/or useful for others
  • The project or the initiative should have some results available, we are not looking for new projects that have just started.

Entries must be received until Monday, 5 March 2012, at the EAEA office

For more information about the Award, please visit Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.eaea.org/index.php?k=118378


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